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Im Jahre 1163 soll das Zisterzienserkloster Loccum als Schenkung des Grafen Wilbrand von Hallermund und seiner Gemahlin Beatrix gegründet worden sein. Es hatte weit um das heutige RehburgLoccum Besitz und war mit Mönchen aus Thüringen besetzt. Die Klosterkirche wurde zwischen 1130 und 1140 erbaut, das Pforthaus folgte 1160. Kloster Loccum liegt an der deutschen Märchenstraße und kommt in Märchen und Geschichten vor, z.B. in der Geschichte vom Hühnchen, das nach Loccum wollte. Es hatte geträumt, daß die Welt untergehen würde, wenn es nicht diese Pilgerreise unternähme. Unterwegs traf es mehrere Begleiter, aber auch den Fuchs, der es verspeisen wollte ... In der Nähe liegen zahlreiche Burganlagen, Ruinen, Mühlen ünd Kirchen. In Schlüsselburg liegen links und rechts der Weser die Burg der Mindener Bischöfe (Reste) und ein altes Rittergut. Südlich von Loccum steht die Ruine der Luccaburg, einer Turmhügelburg. Westlich von Rehburg liegt der Düsselburger Wall aus altsächsischer Zeit, von 500 his 800 n. Chr. |